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Costa Crociere (Costa Kreuzfahrten) ist Europas führende Kreuzfahrtreederei mit Sitz in Genua und verfügt zudem über die größte und modernste Flotte des Kontinents. Allein im Jahr 2003 verbrachten weltweit mehr als 550...

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Costa Kreuzfahrten: Europas größte und modernste Flotte Lust auf Meer, faszinierende Häfen, komfortable Schiffe, abwechslungsreiches Bordleben? Auf fremde Länder und Kulturen, Ausflüge in die Gesc...

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Kreuzfahrten A - Z

Achtern  Hinterer Teil des Schiffs 
Auslaufen  Als Auslaufen eines Schiffes wird das Verlassen eines Hafens bezeichnet. 
Ausschiffen   Als Ausschiffen wird das Von-Bord-Gehen der Passagiere am Ende einer Reise bezeichnet. 
Backbord  Mit Backbord wird die linke Schiffsseite in Fahrtrichtung bezeichnet. Schiffe wurden früher mit einem Steuerriemen gelenkt, der sich an der rechten Seite - der Steuerbordseite - befand. Der Steuermann, wandte seinen Rücken (back) beim Steuern der linken Seite des Schiffes - dem Backbord zu. 
Bereederung  Als Bereedern wird der Vorgang bezeichnet, bei dem eine Gesellschaft ein Schiff betreibt und unterhält. Der Reeder muß aber nicht in jedem Fall Eigentümer des Schiffes sein. 
Bilge  Unterster Raum im Rumpf des Schiffs. 
Blaues Band  Das Blaue Band erhielt jeweils das Schiff, das den Atlantik zwischen Falmouth und New York (2.950 Seemeilen) am schnellsten überquerte. Im letzten Jahr der Vergabe des Blauen Bandes (1952) war es die United States, die exakt 3 Tage, 10 Stunden und 40 Minuten benötigte. 
Bootsstationen  Warteplätze bei Rettungsbooten für Notfälle. 
BRT  BRT ist die Abkürzung für die Bruttoregistertonne. Sie ist ein Raummaß. Eine BRT entspricht 2,8316 m3. Mit der BRT wird die Größe des Schiffes ausschließlich der Schiffswände gekennzeichnet. 
Brücke  Kommandozentrale 
Brückenoffiziere  Besatzung, für die Navigation und Steuerung. 
BRZ  BRZ ist die Abkürzung für die Bruttoraumzahl bzw. Bruttoraumzone. Sie ist ebenfalls ein Raummaß für Schiffe. Die BRZ wurde 1982 eingeführt und soll die Bruttoregistertonne ersetzen. Im Gegensatz zur BRT umfaßt sie die Größe eines Schiffes in m3 ab Außenhaut einschließlich der Schiffswände. 
Bug und Heck  Der Bug bezeichnet den vorderen Teil eines Schiffes, während das Heck den hinteren Teil des Schiffes bezeichnet. 
Bugstrahlruder  Einrichtung für die Manövrierung, z.B. in Häfen 
Bullauge  Rundes Kabinenfenster 
Bunker  Treibstofflager 
Charter  Als Chartern wird das Mieten eines Schiffes bezeichnet. 
Chefingenieur  Ranghöchster Techniker 
Davits  Als Davits werden die kleinen "Kräne" bezeichnet, welche die Rettungsboote bei Bedarf ausschwenken. 
Deck  Als Deck werden die Etagen oder Stockwerke eines Schiffes bezeichnet. 
Dock  Anlegestelle, Pier, Kai 
Ebbe  Gezeiten mit tiefem Wasserstand 
Einschiffen  An Bord des Schiffes gehen 
Faden  Längenmass in der Nautik (1,82 m) 
Farben  Nationalflagge des Schiffs 
Flaggenstock  Fahnenmast im Heck 
Flaggschiff  Das Flaggschiff einer Reederei ist das wichtigste, zumeist auch größte und neueste Schiff. 
Flut  Gezeiten mit hohem Wasserstand 
Freihafen  Hafen ohne Zollvorschriften 
Fun-Cruiser  Übersetzt bedeutet Fun-Cruiser soviel wie Spaß-Schiff. Derartige Schiffe richten sich an ein verhältnismäßig junges Publikum (ca. 30 Jahre). Fun-Cruiser sind besonders große Schiffe, die sich durch ein außergewöhnliches Angebot an Sport- und Entertainmentmöglichkeiten auszeichnen. Nicht das Ausflugsprogramm, sondern das Schiff selbst steht im Vordergrund. 
Galley  Schiffsküche 
Gangspill  Vorrichtung zum Heben des Ankers 
Gangway  Treppe, Steg als Zugang zum Schiff 
Gezeiten  Heben/Senken des Wasserspiegels 
Gieren  Vom Kurs abkommen 
Hochfrequenzradio  Funkanlage für Kontakt zu Schiffen, Lotsen, etc. 
Inside-Passage  Als Inside-Passage wird das Passieren der Königin-Charlotte-Straße bezeichnet. Diese befindet sich zwischen der Vancouver-Insel und dem kanadischen Festland im Westen von Kanada. 
Jungfernfahrt  Als Jungfernfahrt wird die erste Reise mit Passagieren nach der Fertigstellung eines Schiffes bezeichnet. 
Kabellänge  Längenmass (=100 Faden, 182,8 m) 
Kabinen  Kabinen auf einem Schiff sind gleichbedeutend mit Hotelzimmern an Land. Sie unterscheiden sich in Größe, Lage und Anzahl der Betten. Zudem unterteilt man in Außen- und Innenkabinen, wobei die Außenkabinen natürlich teurer sind. Bei Doppelbettkabinen befinden sich zwei Betten übereinander, während bei Zweibettkabinen die Betten nebeneinander stehen und deswegen auch teurer sind. Suiten verfügen oftmals über ein separaten Wohnraum, Wannenbad und zunehmend auch über einen eigenen Balkon. Die teuersten Kabinen (Suiten) befinden sich immer auf den oberen Decks, während die preisgünstigsten Kabinen auf den unteren Decks liegen. 
Kai  Dock, Pier, Ankerplatz 
Kapitän  Oberster Chef des Schiffs 
Kiel  Als Kiel wird der von vorn bis hinten durchgehende Bauteil eines Schiffes bezeichnet. 
Kielwasser  Wasserspur eines fahrenden Schiffs 
Klarsichtschirm  Rotierende Scheiben anstelle von Scheibenwischern 
Knoten  Knoten ist die Einheit in der die Schiffsgeschwindigkeit angegeben wird. Ein Knoten entspricht einer Seemeile. 
Koje  Schlafsstelle im Schiff 
Kombüse  Schiffsküche 
Kommandobrücke  Als Brücke wird der querschiffs aufgebaute Decksaufbau bezeichnet. Von der Brücke, die sich bei Passagierschiffen immer vorne befindet, wird das Schiff aus gesteuert. Die Brücke besteht aus dem überdachten Teil (Ruderhaus) und zwei nicht überdachten, am Rande der Brücke liegenden Teilen. Neuere Brücken sind zumeist vollständig überdacht. 
Krähennest  Als "Krähennest" wird der Ausguck hoch über der Brücke bezeichnet. 
Kreuzfahrtdirektor  Chef für Unterhaltung, Sport, Freizeit, Landgänge 
Kurs  Fahrtrichtung in Grad 
Kursschreiber  Gerät für die Aufzeichnung aller Kursänderungen 
Lee  Dem Wind abgewandte Seite 
Löschen  Entladen  
Lotse  Führer durch schwierige Gewässer 
Luv  Dem Wind zugewandte Seite 
Manifest  Verzeichnis über Passagiere, Mannschaft, Ladung 
Maschinentelegrraph  Befehlsübermittlung von Brücke an Maschinenraum 
Mega-Cruiser  Als Mega-Cruiser werden im allgemeinen Kreuzfahrtschiffe ab einer Größe von 70.000 BRT bezeichnet. In der Luxusklasse der Kreuzfahrtschiffe zählen aber auch schon Einheiten ab 45.000 BRT, wie zum Beispiel Crystal Harmony und Symphony zu den Mega-Cruisern. 
Messe  Salon, Essraum auf grösseren Schiffen 
MFS  MFS ist die Abkürzung für Motorflußschiff. So werden alle Flußkreuzfahrtschiffe bezeichnet. 
Mittschiffs  Zentrale Zone zwischen Bug und Heck 
MS  MS steht für Motorschiff 
MTS  MTS steht für Motorturbinenschiff. Der Motor dieser Schiffe ist eine Kombination aus Motor und Turbine. 
Niedergang  Treppe im Innern des Schiffs 
Nordwest-Passage  Als Nordwest-Passage wird der kurze aber gefährliche Seeweg von Europa nach China bezeichnet. Die Nordwest-Passage verläuft nördlich von Kanada von dem Baffin-Bay bis zur Beaufort-See. Erst 1906 gelang es dem Norweger Roald Amundsen mit seiner Gjöa die Nordwest-Passage erstmals zu befahren, nachdem schon 140 Schiffe daran gescheitert waren. Von Kreuzfahrtschiffen wurde die Passage bislang erst fünfmal befahren. 1984 von der Lindblad Explorer, 1985 von der World Discoverer, 1988 von der Society Explorer (ehemals Lindblad Explorer), 1992 von der Bremen und 1994 von der Hanseatic. 
NRT  Die NRT, die für das Wort Nettoregistertonne steht, umfaßt den für die Beladung nutzbaren Raum. Bei Passagierschiffen umschreibt die Nettoregistertonne den Raum, der den Passagieren zur Verfügung steht. 
Pass. Space Ratio  Der Pass. Space Ratio gibt den Platz an, der jedem Passagier durchschnittlich zur Verfügung steht. Dazu dividiert man die Bruttoregistertonnen des Schiffs durch die Anzahl der Passagiere. Ein Beispiel: Ein 10.000 BRT Schiff, das 200 Passagiere aufnehmen kann, hat einen Pass. Space Ratio von 50. Ein hervorragender Wert. 
Peilruderanzeige  Anzeige für die Ruderstellung in Grad 
Peilung  Richtung eines Ziels/Objekts in Grad 
Plimsoll-Markierung  Marke an der Bordwand für Maximalladung 
Purser  Chef für Finanzen, Infrastruktur, Crew, Behörden 
Querab  Seitlich des Schiffs 
Radiopeilgerät  Gerät für die Bestimmung der eigenen Position 
RMS  RMS steht für Royal Mail Ship. Übersetzt bedeutet dies also Königliches Post-Schiff. Die RMS Queen Elizabeth II darf diesen Titel tragen. 
Rückströmung  Wasserbewegung durch Schraube beim Rückwärtsfahren 
Ruder  Steuerung des Schiffs 
Rumpf  Schiffskörper ohne Aufbauten 
Schlingern  Seitliches Schaukeln 
Schotten  Jedes Schiff ist in mehr oder weniger wasserdichte Abteilungen (sog. Schotten) aufgeteilt. Im Fall eines Wassereinbruchs sollen die Schotten die Wassermassen eindämmen, und so das Schiff vor dem Untergang bewahren. 
Schraube  Propeller für Antrieb 
Schwesterschiff  Schwesternschiffe sind baugleiche Schiffe. Sie haben für die Reederei den Vorteil, daß sie günstiger sind, denn die Entwicklungskosten fallen nur einmal an. z.B. MSC Lirica & MSC Opera von MSC Kreuzfahrten. 
Schwimmdock  Ein Schwimmdock ist ein hohlwandiger Schwimmkörper. Der Boden und die Seitentanks werden geflutet, so daß das Dock absinkt. Das Schiff schwimmt ein. Dann werden die Tanks leergepumpt. Somit hebt sich das Dock unter das Schiff. 
Seegang  Als Seegang wird die durch den Wind verursachte Bewegung des Wassers bezeichnet. Nach Petersen wird der Seegang in die Stufen von 0 bis 10 unterteilt. 
Seekarten  Karten für die Navigation 
Seemeile  Eine Seemeile ist ein nautisches Längenmaß. Eine Seemeile entspricht 1.852 m 
Sextant  Gerät für die Standortbestimmung 
SOS und CQD  SOS ist das heute international gebräuchliche Notrufzeichen. Es ist die Abkürzung von "Save our Souls" (Rettet unsere Seelen!). Auch der Hilferuf "Mayday" ist noch gebräuchlich. "Mayday" kommt nicht aus dem Englischen, sondern aus dem Französischen von "m'aidez" (Helft mir!), wurde dann aber anglomerisiert. CQD ist das veraltete Notrufzeichen, welches bis ca. 1912 im Gebrauch war. Es ist die Abkürzung für "Come quick danger" (Komm schnell, Gefahr!). 
Stabilisator  Einrichtung, die das Schwanken vermindert 
Staff-Kapitän  Stellvertreter des Kapitäns 
Stampfen  Schaukeln in Längsrichtung 
Stapellauf  Als Stapellauf wird das Wassern eines Schiffes nach der Taufe bezeichnet. 
Steuerbord  Die rechte Seite des Schiffes in Fahrtrichtung. (siehe auch: Backbord) 
Takelage  Segel des Schiffs 
Tender  Als Tender werden die zwei überdachten und zu vorderst mitgeführten Rettungsboote bezeichnet. Sie werden zumeist eingesetzt, wenn das Schiff auf Reede liegt - also nicht am Kai vertäut ist - um die Passagiere an Land zu bringen. (Tender-Service) 
Tiefenmesser  Einrichtung für die Ermittlung der Wassertiefe 
Tiefgang  Maß von der Wasseroberfläche zum tiefsten Punkt 
Tischsitzung  Auf Kreuzfahrtschiffen wird oftmals in zwei Tischsitzungen gegessen, daß heißt, daß jeder Platz eines Tisches für zwei Personen reserviert ist. Die erste Sitzung beginnt meist um 18.00 Uhr und endet um 20.30 Uhr, während die zweite Sitzung von 20.30 Uhr bis 23.00 Uhr geht. 
Topp  Mastspitze 
Trockendock  Ein Trockendock ist ein fest eingebautes - durch Docktore verschließbares - Becken. Bei geöffneten Toren schwimmt das einzudockende Schiff ein. Die Docktore werden geschlossen und das Dock leergepumpt. Nun liegt das Schiff trocken und kann am Unterboden repariert werden. 
TS  TS steht für Turbinenschiff. Insbesondere ältere Schiffe sind Turbinenschiffe. Sie sind schneller als Motorschiffe, verbrauchen aber auch wesentlich mehr Treibstoff. In unserer heutigen Zeit werden sie unrentabel. Deswegen werden keine weiteren Turbinenschiffe gebaut. 
Untiefe  Flache Wasserstelle 
Voraus  Vor dem Schiff 
Vorsteven  Vorderster Teil des Schiffs 
Wache  Dienstzeit, meist 4 h Dienst, 8 h frei 
Wasserlinie  Höhe der Wasserfläche am Schiffsrumpf 
Zodiaks  Zodiaks sind kleine und wendige Gummi-Schlauchboote mit Motorantrieb, die hauptsächlich von Expeditions-Kreuzfahrtschiffen mitgeführt werden. Auch sie werden als Tender-Service eingesetzt. Hauptsächlich dienen sie aber aufgrund ihres sehr geringen Tiefgangs zu Expeditions-Ausflügen (z.B. in die Antarktis, Patagonien etc.) 




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